Todesfälle durch Katastrophen per 100 000 Einwohner, Einwohnerinnen, altersstandardisiert, Ö und NÖ
Todesfälle durch Katastrophen nehmen u.a. auch wegen technischer Vorkehrungsmaßnahmen (Hochwasserschutz, Lawinenverbauung, Hitzeschutz,.. ) tendenziell ab.
Bis 2030 sollte die Zahl der durch Katastrophen, einschließlich Wasserkatastrophen, bedingten Todesfälle und der davon betroffenen Menschen deutlich reduziert werden und die dadurch verursachten direkten wirtschaftlichen Schäden im Verhältnis zum globalen Bruttoinlandsprodukt wesentlich verringert werden.
Vor allem mit der Zunahme Extremwettersituationen infolge der Klimaerwärmung steigt jedoch die Anzahl der Menschen, die durch klimatisch bedingte Ereignisse umkommen.
Dennoch, der Anteil von Todesfällen in Katastrophen ist gering und in Niederösterreich tendenziell niedriger als im Österreich Durchschnitt.
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